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Osteopathie Praxis Berlin

Normen Wolke, M.Sc. D.O., Osteopath und Heilpraktiker


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Was ist Osteopathie?

Die Osteopathie ist eine Heilkunde und gehört zur Alternativmedizin. Sie umfasst Anamnese, Befunderhebung, Diagnose und Therapie. Osteopathie ist ein manuelles therapeutisches Verfahren, das heißt, der Osteopath untersucht mit seinen Händen den Bewegungsapparat, die Organe und das Gewebe seines Patienten. Er spürt dort Bewegungseinschränkungen, die er behandelt und zu lösen versucht. Der Ansatz der Osteopathie ist dabei relativ einfach erklärt: Dort wo Bewegung verhindert wird, kann sich Krankheit breitmachen.

Hände des Osteopathen untersuchen den Bauch einer Patientin

Für wen ist Osteopathie geeignet?

Die Osteopathie richtet sich an alle Menschen jeglichen Alters. Patienten können Säuglinge, Babys, Kinder und Erwachsene sein. Für Säuglinge und Babys gibt es eine Spezialisierung, die Kinderosteopathie, für die sich Therapeuten durch besondere Weiterbildungen qualifizieren können. Osteopathie kann bei zahlreichen Beschwerden und Krankheitsbilder zur Vorbeugung, therapeutisch und rehabilitierend angewendet werden. Welche Beschwerden das sein können, erläutern wir weiter unten.

Da jeder Mensch individuell ist, sind auch die Krankheitssymptome individuell und immer in der Gesamtheit zu betrachten.
Eine Osteopathie Behandlung kann daher je nach Ihrer individuellen Erkrankung und Vorgeschichte unterschiedlich ausfallen, sowohl was die Behandlungmethoden, die Dauer und Anzahl der Sitzungen als auch den Grad des Erfolges anbelangt. Das Ziel der Osteopathischen Medizin liegt darin, die individuellen Selbstheilungskräfte zu stärken und dadurch eine neue, ausbalancierte Vitalität zu erlangen, in der die Möglichkeit einer Heilung liegt.

Osteopathie Behandlung Fußgelenk

Mobilisationstechnik am Fuß

Welche Beschwerden werden behandelt?

Zum Spektrum der Osteopathie gehören zum Beispiel Verletzungen des Skeletts sowie dazugehöriger Muskeln und Bänder, Bandscheibenvorfall, Schulterschmerzen oder Folgen von Unfallverletzungen. Grundsätzlich kann jedes lebende Gewebe osteopathisch behandelt werden.

In der Schwangerschaft wird zur Geburtsvorbereitung mit Osteopathie behandelt. Weitere Beispiele für eine Behandlung können chronische Beschwerden am Bewegungsapparat sein, die sich in Rückenschmerzen oder Nackenschmerzen ausdrücken. Auch Probleme an Gelenk und Sehnen, Muskelschmerzen, Tennis-Ellenbogen, Bewegungseinschränkungen, Verdauungsbeschwerden, Blähbauch, Sodbrennen, Fibromyalgie (schmerzhafte Erkrankung der Muskulatur), Müdigkeitssyndrom, Schwindel, Tinnitus, Symptome bei Stress, Kopfschmerzen und Migräne zählen dazu. Bitte verstehen Sie, dass diese Beispiele lediglich darstellen, welche Beschwerden mit Osteopathie behandelt werden können. Eine Osteopathie Behandlung gibt kein Heilsversprechen und keine Garantie auf Behandlungserfolg (Hinweis). Der Begründer der Osteopathie, Dr. Andrew Taylor Still, behandelte alle Krankheiten und entwickelte daraus seine Techniken, denn zu seiner Zeit war die Schulmedizin noch nicht so fortgeschritten und es mangelte an medizinischer Betreuung. Heutzutage dürfen nur Ärzte oder Heilpraktiker osteopathisch behandeln und können daher genau unterscheiden, ob bei Ihren Beschwerden eine Osteopathie Behandlung zulässig ist. Wenn Sie unsicher sind, ob der Besuch einer Osteopathie Praxis das Richtige für Ihre Beschwerden ist, können Sie Ihre Fragen gerne telefonisch abklären.

Ein Patient mit Rückenschmerzen und ein Osteopathie Therapeut

Osteopathische Behandlung bei unspezifischen Rückenschmerzen.

Diese Patientin weiß was Osteopathie ist

An der Halswirbelsäule wird sehr behutsam behandelt.

Osteopathie für Kinder

Die sogenannte Kinderosteopathie (pädiatrische Osteopathie, auch Baby Osteopathie) behandelt das Baby, Kleinkinder und Jugendliche. Sie ist eine spezifischer Zweig, der sich innerhalb des osteopathischen Konzepts herausgebildet hat. Kinderosteopathie richtet sich an den Besonderheiten und der Ursprünglichkeit des neugeborenen Lebens aus. Therapeuten, die sich nach ihrer erfolgreich abgeschlossenen Osteopathieausbildung entsprechend den Richtlinien der Arbeitsgemeinschaft "osteopathische Behandlung von Kindern" weiterbilden und über langjährige praktische Erfahrung verfügen, erhalten vom VOD die Auszeichnung für Kinderosteopathie (Symbol in der Therapeutenliste auf der Webseite des Verbandes für Osteopathen Deutschland e.V.).
Aus aktuellem Grund: Diese Erläuterungen vermitteln lediglich eine grundlegende Idee für mögliche Anwendungsgebiete, es darf aber keinesfalls mit einem „Heilsversprechen“ verwechselt werden. Jede Erkrankung ist individuell und wird in der osteopathischen Behandlung als solche auch individuell betrachtet.

Ein schönes Zitat vom Begründer der Osteopathie

„Osteopathie ist eine wissenschaftliche Kenntnis von Anatomie und Physiologie in den Händen einer Person mit Intelligenz und Fähigkeiten, die dieses Wissen zum Nutzen von Menschen einsetzt, die krank oder verwundet sind, durch Spannungen, Schocks, Stürze oder mechanischen Dysfunktionen oder durch Verletzungen des Körpers jeglicher Art.“
(aus: Philosophy and mechanical Principles of Osteopathy 1902)

Kinderosteopathie verlangt seher viel Feingefühl - ein süsser Teddy kann helfen, dass sich die kleinen Patienten wohlfühlen

Ein Kind zu behandeln erfordert außer Fachwissen noch viel mehr Einfühlungsvermögen.

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Wie funktioniert Osteopathie?

Das Prinzip der freien Bewegung

Das Konzept der Osteopathie beruht auf dem einfachen Prinzip: Leben zeigt sich in Form von Bewegung. Unser Körper ist ständig in Bewegung. Jede einzelne Zelle bewegt sich und führt dabei ihre ganz eigene Funktion aus. Ist die Bewegung verhindert oder eingeschränkt, kann Krankheit entstehen. Die Erhaltung der Bewegung und Beweglichkeit des Gewebes im gesamten Organismus ist daher wesentlich für die Erhaltung der Gesundheit.

Osteopathie wirkt und arbeitet ganzheitlich

Unsere Organe, Muskeln, Sehnen, Gelenke und knöchernen Strukturen sind alle miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig. Eine falsche Haltung, Blockaden oder eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten können ein Zeichen dafür sein, dass das Zusammenspiel nicht richtig funktioniert. Nach der Vorstellung der Osteopathie könnte man den menschlichen Körper mit einem Uhrwerk vergleichen. Ist ein Zahnrädchen blockiert, können auch andere Teile aus dem Takt geraten. Osteopathen gehen gemäß diesem Ansatz davon aus, dass das Bindegewebe (Faszien) Störungen von einem Körperteil auf einen anderen übertragen kann (kompensatorische Veränderungen). Die Ursache der Beschwerden muss folglich nicht zwingend beim Symptom zu suchen sein, daher sollten sich Patienten nicht allzusehr wundern, wenn die Osteopathie Behandlung keineswegs immer dort ansetzt, wo es gerade schmerzt. Der Osteopath wird den Patienten immer in seiner Gesamtheit behandeln, anstatt sich einzelnen Beschwerden zu widmen. Er muss sehr genau um die Anatomie des Menschen und die Zusammenhänge von Muskel-Skelett-System wissen, um Ursachen für Beschwerden ausfindig machen zu können. Spannungen in Knochen, Muskeln und Bindegewebe geben Hinweise, wo Körperfunktionen und Organe beeinträchtigt sein könnten. Hier setzt der Therapeut dann mit seiner Behandlung an.

Medizinische Grundlagen der Osteopathie

Die osteopathische Medizin fußt auf einer umfassenden medizinischen Basis. Die Ausübung verlangt einen hohen Grad an medizinischem Fachwissen auf den Gebieten der Anatomie, Physiologie, Embryologie (siehe Studien von "Erich Blechschmidt"), Histologie und Pathologie sowie tiefgreifende praktische Erfahrung.

Prinzipien und Systeme der ursprünglichen Osteopathie

Folgendes sind die Kernprinzipien, die Dr. A.T. Still zugeschrieben werden und mit der die Osteopathie weltweit ihre Identität begründet:

  1. Der Mensch ist eine dynamische Funktionseinheit, dessen Gesundheitszustand vom Körper, dem Geist und der Seele beeinflusst werden.
  2. Der Körper besitzt selbstregulatorische Mechanismen und eine natürliche Selbstheilung.
  3. Struktur und Funktion stehen auf allen Ebenen des menschlichen Körpers in Wechselbeziehung.

Diese Prinzipien sind schon seit der Antike bekannt (z.B: vis medcatrix naturae als das Selbstheilungsprinzip) und tauchen im medizinischen Kontext der letzten zwei Tausend Jahre immer wieder in unterschiedlichsten Ansätzen auf.

Auf körperlicher Ebene werden 3 Systeme unterschieden, in denen Störungen auftreten können und die sich gegenseitig beeinflussen. Dieses sind die Craniosacrale, Viscerale und Parietale Osteopathie. Entsprechend der klassischen Auffassung der Osteopathischen Medizin sind diese drei Strukturebenen für das Gesundheitspotential eines Menschen von zentraler Bedeutung. Sie stehen in wechselseitiger Beziehung und nur wenn jedes System für sich spannungsfrei funktioniert, kann in deren Zusammenarbeit Gesundheit entstehen. Das Therapiekonzept muss daher alle drei Systeme berücksichtigen. Denn der Körper ist eine Einheit und kein Teil funktioniert für sich alleine. Ein Schmerzempfinden kann in einem der 3 Systeme seine Ursache haben. Beschwerden können jedoch auch woanders auftreten als ihr Ursprung liegt. Herzkrankheiten können sich beispielsweise im linken Arm oder der linken Schulter bemerkbar machen. Oder Nierenprobleme erzeugen möglicherweise Schmerzen in der Leistengegend und Magenkrankheiten führen zu Beschwerden zwischen den Schulterblättern. Kopfschmerzen können ihren Ursprung im Nacken haben oder blutdruckbedingt sein.

Das Prinzip ist ganz einfach, wenn sich ein zu starker Druck in einer Körperregion bildet, kann dieser Druck sich auf eine andere, möglicherweise schwächere Körperregion auswirken, die im Anschluß Symptome erzeugt. So können sich Funktionsstörungen verlagern. Das erklärt, warum der Osteopath auch an Stellen untersucht und behandelt, an denen gar keine Symptome sind.

Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungskräfte

Ihr Körper ist intelligent und vermag sich selbst zu regulieren. Die Osteopathie vertritt ein eigenständiges Konzept, das auf Gesundheit und nicht auf Krankheit ausgerichtet ist. Unter der Annahme, dass der Körper in der Lage ist, sich selbst zu regulieren, vorausgesetzt alle Strukturen sind gut beweglich und somit auch gut versorgt, kann Heilung erfolgen. Der Körper und seine Systeme bilden dabei eine Einheit. Osteopathie soll die Fähigkeiten des Patienten, seine Gesundheit wieder herzustellen und zu erhalten (Salutogenese) bestärken.

Stichwort Alternative Heilmethode

Unter den allgemeinen Begriff der alternativen Heilmethoden fallen verschiedenste Heilverfahren. Ebenso wie die wissenschaftlich begründete Schulmedizin bedienen sich alternative Heilmethoden zusehends evidenzbasierter Methoden. Darüber hinaus wird der Fokus auf ganzheitliche und natürliche Verfahren gelegt. Alternative Heilmethoden, auch Alternativmedizin genannt, und Schulmedizin können sich dehr gut ergänzen.

Was sagen andere über Osteopathie?

Für das schweizer Online Informationsportal "nachhaltigleben.ch" ist Osteopathie Heilung durch sanfte Handgriffe.
Ein schöner Artikel, zu lesen in der Rubrik Gesundheit auf nachhaltigleben.ch (25.10.2016)

Zu guter Letzt: einfach oder zutiefst philosophisch?

Mit Blick auf die Herkunft, Geschichte und Weiterentwicklung der Osteopathie in den letzten zweihundert Jahren ist es schon fast vermessen auf einer Seite zu beschreiben, was Osteopathie ist. Dennoch muss man irgendwo beginnen und ich hoffe, das hiermit getan zu haben. Für die Einen als Start mehr erfahren zu wollen, sich tiefer zu versenken, für andere genügt dies als Einblick und ersten Eindruck, was Osteopathie vermag und in Grundzügen ausmacht.

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Die Geschichte der Osteopathie

Die Osteopathie wurde vor über 130 Jahren in Amerika von einem Landarzt namens Andrew Taylor Still begründet. Seine Schüler haben die Lehre weiterentwickelt und bis heute steht die Osteopathie nicht still. Ein schönes Projekt wäre mal die Erstellung eines "Osteopathie-Baumes" der die Entwicklungen in den letzten Jahren aufzeigt. Aber bis dahin lernen Sie doch erst mal den Begründer selbst kennen:

Portrait vom ersten Arzt für Osteopathie Dr Still

Mehr über die Geschichte der Osteopathie und ihren beruflichen Status in Deutschland erfahren Sie hier:
Das ist die Geschichte

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Was ist Osteopathie noch und was nicht?

Die Osteopathie hat ein eigenes medizinisches Konzept und ist keine Form von Krankengymnastik. Die Wirkung kann sehr umfassend, vielseitig und mehrschichtig ausfallen. Entsprechend kann es auch zur sogenannten Erstverschlimmerung oder Nebenwirkungen kommen. Die osteopathische Theorie versucht Antwort darauf zu finden, warum gerade bei einem bestimmten Patienten zu einem bestimmten Zeitpunkt eine Krankheit ausbricht und was den Organismus bisher daran gehindert hat zu genesen. Nach den mechanistischen Sichtweisen der Osteopathie liegt in der Regel eine Bewegungseinschränkung, eine Restriktion, eine Dysfunktion oder eine Blockade als Ursache der Krankheit vor. Blockaden oder Dysfunktionen können in allen Körperregionen auftreten. Ist es gelungen, eine Blockade zu lösen kann der Körper bei der Selbstheilung unterstützt werden und eine Verbesserung der Gesundheitszustandes erreicht werden, ohne jedoch von einer Heilungsgarantie zu sprechen. Die Klassische Osteopathie ist keine alternative Wunderheilung sondern basiert auf medizinischen Grundlagen.

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Der Natur bis ans Ende vertrauen

Die Osteopathie nutzt das Prinzip, dass jeder Mensch von Natur aus Selbstheilungskräfte hatum Krankheiten zu überwinden - Naturbild als Symbol

(Philosophie von Dr. Andrew Taylor Still)

Was muss ich über Osteopathie wissen?

Die schnelle Zusammenfassung für die ganz Eiligen

Alles hängt mit allem zusammen. Die Osteopathie begreift den Organismus als untrennbare Einheit. Die körperlichen Strukturen stehen über dünne Bindegewebshüllen, die Faszien, miteinander in Verbindung. Diese spielen in der osteopathischen Therapie eine wichtige Rolle. Sie sind sozusagen die Wegweiser für den Osteopathen, der mit seinen Händen diesen Strukturen folgt und so von einer Körperstruktur zur nächsten gelangt. Faszien verbinden auch Körperstrukturen, deren Funktionen nicht in direktem Zusammenhang stehen. Wie über Leitungen können sie jedoch auch Funktionsstörungen übertragen, die ihre Ursache in einer ganz anderen körperlichen Region haben. Der Therapieansatz in der Osteopathie ist immer ganzheitlich: Der Patient insgesamt wird betrachtet.

Also, was ist Osteopathie? Die Bezeichnungen Osteopathie, osteopathische Medizin und osteopathische Behandlung beschreiben im Bereich der Alternativmedizin ganzheitlich gesehene Krankheits- und Behandlungskonzepte.

Balance und inneres Gleichgewicht

Gesundheit ist nach Grundannahme der Osteopathie ein Zustand körperlichen Gleichgewichts, der durch äußere Einflüsse immer wieder ins Ungleichgewicht gerät. Unser Körper ist beim Auftreten von körperlichen Ungleichgewichten in Form von Erkrankungen stets bemüht erneut ein Gleichgewicht herzustellen. Er versucht, Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Sie zeigen sich zum Beispiel in Form der Blutgerinnung, wenn eine Wunde auftritt oder in der körpereigenen Immunisierung nach bestimmten Virusinfekten. Erkrankungen oder Schmerzen entstehen nach Vorstellung der Osteopathie dann, wenn durch Einschränkung der Bewegung eine Struktur nicht richtig funktionieren kann und es auf Dauer zu einer Schädigung der Struktur kommt. Ziel einer Osteopathie Behandlung ist es dann, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu fördern oder wieder in Gang zu setzen.

Downloads und Links zu Osteopathie Themen

1.) Lektüre Empfehlung vom Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Basisinformation: Was ist Osteopathie?

Hier können Sie die Basisinformationen Osteopathie als PDF auf Ihren Computer herunterladen und in Ruhe nachlesen. Dieses PDF wird vom VOD (Verband der Osteopathen Deutschland e.V.) im Bereich Pressemitteilungen bereitgestellt. Es behandelt ausführlich die Frage der Definition, Möglichkeiten der Osteopathie als Heilkunde und auch die Grenzen sowie die derzeitige berfuliche Situation der Osteopathen in Deutschland.

Basisinformation Osteopathie herunterladen (PDF, 180 kb)

Studie: Hilft Osteopathie Säuglingen nebenwirkungsfrei

Ebenfalls ein PDF vom VOD beschreibt einer der weltweit größten Osteopathie-Studien zur osteopathischen Behandlung von Säuglingen.

Presseartikel über Osteopathie Studie herunterladen (PDF, 108 kb)

Studie: Osteopathie für Schreikinder

Wenn scheinbar gesunde Babys stundenlang schreien, stehen Therapeuten oft vor einem Rätsel: eine eindeutige Ursache für dieses Verhalten ist in der Schulmedizin noch nicht belegt. Koliken als Ursache und die daraus abgeleiteten Therapiemethoden werden seit einigen Jahren von Ärzten und Forschern vermehrt in Frage gestellt. Dafür spricht auch die Erfahrung vieler Osteopathen.

Presseartikel vom VOD über Schreikinder herunterladen (PDF, 93 kb)

Chronische Rückenschmerzen: Ursachen statt Symptome behandeln

In Deutschland leiden etwa 80 % bis 90 % der Bevölkerung mindestenseinmal in ihrem Leben an Rückenschmerzen. Immer häufiger sind auchKinder davon betroffen. Die Formen und Ursachen sind vielfältig, oft wirdkein zufrieden stellender Grund gefunden. Die Osteopathie kann hiermeist helfen. Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz deckt sie Zusammenhänge auf, nach denen die Schulmedizin oft nicht sucht und kann so helfen, Schmerzen zu lindern oder zu beheben.

Presseartikel vom VOD über chronische Rückenschmerzen herunterladen (PDF, 93 kb)

2. Lehrfilme und Material zum Download

Filme und Videos sind inzwischen für jedes Thema auf Youtube zu finden. Zum Thema Osteopathie gibt es sehr gute und komplexe Inhalte, die die osteopathische Medizin anschaulich darstellen. Innerhalb meiner Lehrtäigkeit habe ich auch Videomaterial für Schüler erstellt, kann diese jedoch aus Datenschutzgründen nicht der Öffentlichkeit bereitstellen. Daher möchte ich gerne folgende Auswahl zu unterschiedlichen Themen verlinken.
Es besteht kein Aspruch auf Vollständigkeit, diese Liste versteht sich als Anregung. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung war der Inhalt der Videos unbedenklich. Für den Inhalt der hier eingetteten Videos ist jedoch immer der Herausgeber und nicht die Osteopathie Praxis Berlin verantwortlich. Sollten Sie bedenkliche Inhalte vorfinden, bitte ich Sie um umgehende Benachrichtigung. Vielen Dank.

Podcast über die Osteopathie Ausbildung

Wer gerne Podcast hört freut sich über den Beitrag von MLA zum Thema Osteopathie Ausbildung. In regelmäßigen Abständen werden Blogartikel auch zum anhören angeboten. Die erste Folge steht bereits zur Verfügung und greift den aktuellen Blogartikel “Kinderosteopathie – Cranio versus Helmtherapie” auf. Viel Spaß beim Hören!
(Da das Internet ein schnellebiges ist, kommt es vor, dass hier aufgeführte Links nicht mehr erreichbar sind, weil die Seiten umgezogen sind. Daher verlinke ich nicht mehr direkt zur entsprechenden Seite sondern bilde nur den Link ab. Sie können mit der rechten Maustaste versuchen, den Link im neuen Fenster zu öffnen. Sollte das nicht mehr funktionieren, finden Sie die entsprechende Seite indem sie danach Google.
Der Link lautet: http://www.osteopathen-ausbildung.de/osteopathie-ausbildung-podcast

Osteopathie für Babies - Baby Osteopathie

Inhalt des Videos, abstract

Der Film sagt, dass Osteopathie prenatal, geburtlich und postnatal eine wunderbare Methode sein kann, um Ihrem Kind die bestmöglichen Chancen im Leben zu geben. Eingehende Forschung und spezielle Diagnosmethodiken ermöglichen es, tiefer zu sehen als klassische Diagnosemethoden.

Zum Film

Quelle: Youtube - Medizin und Lebenskunst Akademie - Osteopathie Ausbildung in München

Was ist Osteopathie? Hilfreich bei Rückenschmerzen?

Der Film erklärt die Vorgehensweise und Wirkung der Osteopathie bei Rückenschmerzen. Es geht los mit dem Leitgedanken der Osteopathie, dass in einem gesunden Körper alle Teile frei beweglich sein sollten.

Zum Film

Quelle: Youtube - Ralf Freitag, Hamburg

Behandlung chronischer Rückenschmerzen - Synthesen aus Osteopathie und Manipulativmassage

Der Film zeigt eine Anleitung für Rückenmassagebehandlung. Dieses Lehrvideo zeigt Massage-, Akupressur-, Mobilisations- und Osteopathietechniken gegen Rückenschmerzen.

Zum Film

Quelle: Youtube - relaxingart - Ulf Pape's Innovative Physiotherapy

Für Osteopathen und alle, die es werden wollen

Verschiedene DVD's über Osteopathie

Buchtipp Anatomie für Osteopathie

Das ist ist herausgegeben von der Thieme Gruppe

Ein schönes und perfekt illustriertes Anatomiebuch speziell für Osteopathen. Im Fokus steht die systemische Betrachtung der Anatomie, auf die osteopathische Herangehensweise zugeschnitten.

Buch ansehen

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Weitere Aspekte der Osteopathie: Die Embryologie

Die Embryologie gilt in der Osteopathie als Schlüssel zum besseren Verständnis der Anatomie, Physiologie und Histologie des Menschen.
Um eine weitestgehende Integration der Embryologie in das osteopathische Konzept bemüht sich der belgische Osteopath Jean Paul Höppner. Er versucht, eine Analogie des embryoloigschen Konzeptes von Prof. Dr. Erich Blechschmidt mit dem osteopathischen Konzept herzustellen. Erich Blechschmidt war ein deutscher Anatom, der 1931 in Freiburg promovierte und 1937 ebendort für das Fach Anatomie habilitierte. In der Osteopathie ist es hilfreich, den Prozess, der einen menschlichen Körper entstehen lässt, in unseren Patienten wiederfinden zu können. Ein Teilaspekt ist zum Beispiel die Entwicklung des Nervensystems anhand deren sich die osteopathischen Prinzipien auch in der embryologischen Entwicklung wiederfinden lassen. Umfangreiche anatomische Grundlagen hat beispielsweise Erich Blechschmidt, ein Professor für Anatomie (1942-1973) erarbeitet. Das Thema Embryologie ist hier nur ganz kurz gestreift, vielleicht wird es künftig noch näher beleuchtet werden.

Foto aus dem Bereich Embryologie aus dem sich sich viel Wissen in der Osteopathie ableitet

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Was ist Craniosacraltherapie?

Das osteopathische Konzept ist auf der Basis von Craniosacraler, Parietaler und Viszeraler Osteopathie aufgebaut. Dies sind

Craniosacraltherapie

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